CSU-Bewerber für Bundestagswahl stellten sich den Delegierten vor

Werbetrommel gerührt

Straubing-Bogen. (biw) Im Sep­tember 2013 wird ein neuer Deut­scher Bundestag gewählt. Nach 33 Jahren Zugehörigkeit zum Parla­ment wird Ernst Hinsken nicht mehr kandidieren. Noch in diesem Jahr soll deshalb ein neuer CSU­-Kandidat des Bundeswahlkreises Straubing-Bogen/Regen von den Delegierten aus den drei CSU­-Kreisverbänden im Wahlkreis ge­wählt werden, der die Nachfolge von Ernst Hinsken antreten soll.

Auf Wunsch des Regener Kreisvor­sitzenden, Staatsminister Helmut Brunner, haben sich die beiden Be­werber, die bislang ihr Interesse da­für bekundet haben, nun persönlich bei den Regener CSU-Delegierten vorgestellt.

Mit dem 47-jährigen Alois Rainer, Bürgermeister von Haibach, und dem 44-jährigen Ewald Seifert, Bürgermeister von Oberschneiding, bewerben sich zwei erfolgreiche und erfahrene Kommunalpolitiker für die Kandidatur um das Direktmandat im Wahlkreis Straubing­-Bogen/Regen. Sie gaben bei ihrer Vorstellung einen umfangreichen Einblick in ihren familiären und po­litischen Hintergrund und stellten ihre Motivationen und Ziele für eine politische Arbeit auf Bundesebene vor. Dabei konnten sich die Dele­gierten nicht nur durch ihre Aus­führungen ein Bild von den beiden CSU-Politikern machen, sondern hatten auch ausgiebig Gelegenheit, konkrete Fragen zu stellen. Die Ver­anstaltung, so das Fazit der Teilneh­mer, war eine großartige Chance, die beiden näher kennenzulernen und sich in ungezwungener Atmosphäre auszutauschen.

Nach derzeitigem Stand sind Sei­fert und Rainer die einzigen CSU­-Bewerber für die Nachfolge von Ernst Hinsken. Dem Vernehmen nach ist nicht zu erwarten, dass die Kreisverbände Regen und Strau­bing-Stadt eigene Kandidaten in die Nominierungsversammlung schicken werden.

Bericht und Bild : biw (SR-Tagblatt, 13.9.2012)

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